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Montag, 14. Juli 2014
Samsø
einsteiger, 22:11h
Nach dem ich mir von Fredericia aus den Weg gegen den Wind erkämpft hatte, gönnte ich mir auf Samsø einen Ruhetag. Das heisst, ich segelte nicht, ich schaute mir die Insel an.
Am besten erkundet man die Insel mit dem Fahrrad. Es hat wenig Verkehr und die Distanzen sind klein. Vorbei geht es an unzähligen Kornfelder, typischen strohgedeckten dänischen Häusern, burgähnlichen Kirchen und vielen Windrädern (siehe Fotos unten). Denn die Insel Samsø zeichnet sich dadurch aus, dass sie ihren gesamten Energiebedarf mit selbst erzeugter erneuerbaren Energie deckt. Das Meer ist häufig in Sichtweite und das Dunkelblau kontrastiert schon mit den gelbleuchtenden Kornfelder. Um auszuspannen und zu geniessen, ist die Insel bestens geeignet. Der Däne würde sie als hyggelig (gemütlich) bezeichnen.





Am besten erkundet man die Insel mit dem Fahrrad. Es hat wenig Verkehr und die Distanzen sind klein. Vorbei geht es an unzähligen Kornfelder, typischen strohgedeckten dänischen Häusern, burgähnlichen Kirchen und vielen Windrädern (siehe Fotos unten). Denn die Insel Samsø zeichnet sich dadurch aus, dass sie ihren gesamten Energiebedarf mit selbst erzeugter erneuerbaren Energie deckt. Das Meer ist häufig in Sichtweite und das Dunkelblau kontrastiert schon mit den gelbleuchtenden Kornfelder. Um auszuspannen und zu geniessen, ist die Insel bestens geeignet. Der Däne würde sie als hyggelig (gemütlich) bezeichnen.





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Kategorie: muss das sein?
einsteiger, 22:05h
In Federicia mache ich das Boot klar für den nächsten Tag. Dazu gehört auch, den Wassertank (bei mir eine Art riesiger Kunststoffsack) zu füllen. Beim Aufrollen des Schlauches auf dem Steg höre ich ein Pfeifton. Na ja, es gibt hier viele Boote und auf einigen wird auch gearbeitet. Langsam beschleicht mich aber das Gefühl, der Ton käme von meinem Boot. Tatsächlich: die automatische Bilgenpumpe läuft und gibt gleichzeitig einen durchdringenden Ton ab. Beim Öffnen des Bodendeckels die Bescherung: wie ein Sturzbach ergiesst sich Wasser in die Bilge. Schnell zur Handpumpe, den Schlauch über Bord hängen und pumpen. Sie funktioniert gut und mir fällt zuerst einmal ein Stein vom Herzen: ich kann locker mehr Wasser rauspumpen, als in die Bilge reinläuft. Nur, woher kommt das Wasser: ein Test ergibt, es ist Süsswasser. Obwohl, das Ostseewasser ist ja nicht so salzig, oder? Abwechslungsweise pumpen und schauen, woher das Wasser kommt. Allerdings komme ich nicht richtig an den Wassertank, rsp. unter den Wassertank. Da irgendwo müsste ein Leck sein. Na ja, jedenfalls versiegt der Sturzbach (der im nachhinein gesehen wohl doch nicht sooo gross war) und ich bin fast bis Mitternnacht beschäftigt, mit dem kompletten Entwässern und Trocknen der Bilge und Suchen des Leckes.
Fazit:
- die Handpumpe läuft und kann ziemlich viel Wasser fördern
- die automatische Bilgenpumpe ist wohl nicht so leistungsfähig aber der Alarm geht
- im Notfall komme ich nicht wirklich hinter oder unter die Einbauten
- Murphy hat recht, alles was schief gehen kann, passiert früher oder später wirklich
Fazit:
- die Handpumpe läuft und kann ziemlich viel Wasser fördern
- die automatische Bilgenpumpe ist wohl nicht so leistungsfähig aber der Alarm geht
- im Notfall komme ich nicht wirklich hinter oder unter die Einbauten
- Murphy hat recht, alles was schief gehen kann, passiert früher oder später wirklich
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