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Montag, 28. Juli 2014
Einmal rund Rügen
einsteiger, 22:43h
Da der Wind immer noch aus Nordosten kommt (da liegt Bornholm, mein nächstes Ziel), mache ich einen Törn rund um Rügen. Rügen hat viel zu bieten. Besonders beliebt sind die Kreidefelsen nördlich von Sassnitz. Die Touristen bezahlen rund 15€, damit sie mit dem Ausflugsschiff einen Blick darauf werfen dürfen. Ich hätte sie umsonst mitgenommen. :-)

Ein weiteres Highlight Rügens ist die Altstadt von Stralsund. Intwischen in die Liste der UNESCO - Weltkulturerbe aufgenommen, liegt man im Hafen direkt vor der Altstadt.

Viele Bauten aus dem Mittelalter, im sogenannten Backstein-Gotik - Stil errichtet, locken die Touristen an. Zur Zeit ist auf dem Grossen Marktplatz ein Mittelalter-Markt inmitten einer Kulisse, wie geschaffen dafür.
Auf Rügen gibt es aber auch viele kleine, sehenswerte Dörfer, die ich zum Teil mit dem Fahrrad erkunde, das ideale Gefährt für diese flache Landschaft. Unten ein Bild vom Fischerdörfchen Vitt im Norden von Rügen. Das Dörfchen schmiegt sich in einen kleinen Einschnitt an der Küste und fast alle Häuser sind wie ursprünglich mit Reet gedeckt. Klar auch, dass man an jeder Ecke Fischbrötchen oder geräuchten Fisch kriegt.


Ein weiteres Highlight Rügens ist die Altstadt von Stralsund. Intwischen in die Liste der UNESCO - Weltkulturerbe aufgenommen, liegt man im Hafen direkt vor der Altstadt.

Viele Bauten aus dem Mittelalter, im sogenannten Backstein-Gotik - Stil errichtet, locken die Touristen an. Zur Zeit ist auf dem Grossen Marktplatz ein Mittelalter-Markt inmitten einer Kulisse, wie geschaffen dafür.
Auf Rügen gibt es aber auch viele kleine, sehenswerte Dörfer, die ich zum Teil mit dem Fahrrad erkunde, das ideale Gefährt für diese flache Landschaft. Unten ein Bild vom Fischerdörfchen Vitt im Norden von Rügen. Das Dörfchen schmiegt sich in einen kleinen Einschnitt an der Küste und fast alle Häuser sind wie ursprünglich mit Reet gedeckt. Klar auch, dass man an jeder Ecke Fischbrötchen oder geräuchten Fisch kriegt.

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Mittwoch, 23. Juli 2014
Bornholm nicht erreicht und andere Widerwärtigkeiten
einsteiger, 21:49h
Bornholm ist ein mögliches Sprungbrett auf dem Weg nach Schweden. Von Sassnitz (Rügen) aus versuchte ich, die Insel zu erreichen. Der Wetterbericht sagte für den nächsten Tag einen netten Wind voraus, zuerst aus Ost, im Verlaufe des Nachmittags leicht norddrehend. Mit Ostwind sollte ich Bornholm erreichen können, ohne gross aufzukreuzen.
Ich also los am Morgen um halb sieben. ... obwohl, der Wind kam aus Nordost, also genau gegenan. "Der wird noch auf Ost drehen" , dachte ich. Es war schönes Wetter, guter Wind, meistens fuhr ich unter Windfahnensteuerung, nur die "falsche" Windrichtung blieb. "Aber egal" , dachte ich, bis morgen früh sollte ich trotzdem ankommen.

(Sonnenuntergang auf dem Weg nach nicht - Bornholm)
Um nicht nachts der Westküste entlang zu segeln (Fischer, Fischernetze) halte ich einen respektablen Abstand und hätte dann mit dem Morgengrauen mit einem Schlag gegen Ost mein Ziel erreichen können, hätte, wenn nicht der Wind langsam auf Ost gedreht hätte. So stand ich im Morgengrauen etwas mehr als 10 Seemeilen westlich von Bornholm, und der Wind, inzwischen etwas zugenommen, mit einer ekligen Welle, kommen genau aus Ost. Zuerst versuchte ich es mit aufkreuzen. Ich kam mit gerefften Segel nicht wirklich weiter. Dann eben mit Motor, .... aber ich krachte dermassen durch die Wellen genau von vorne, dass ich extrem gebremst wurde. Auf beide Weise hätte ich wohl über 5 Stunden gebraucht. "Nee, so geht das nicht" , musste ich mir eingestehen, sodass ich mich entschied umzukehren.
Was ist mit den anderen Widerwärtigkeiten, werdet ihr auch jetzt fragen? Nun, inzwischen hatte sich auf dem ganzen Weg eine ziemliche Welle aufgebaut, sodass ich schlussendlich seekrank wurde (wünsche ich niemandem). Ausserdem, vor dem Hafen von Sassnitz hatte ich Probleme mit dem Motor. Eine (eigene) Leine hatte sich um den Propeller gewickelt, er drehte nicht, sodass ich die netten Herren der Seenotrettung bitten musste, mich in den Hafen zu schleppen und buxieren.
Wie sagt man: ein Unglück kommt selten alleine.
Ich also los am Morgen um halb sieben. ... obwohl, der Wind kam aus Nordost, also genau gegenan. "Der wird noch auf Ost drehen" , dachte ich. Es war schönes Wetter, guter Wind, meistens fuhr ich unter Windfahnensteuerung, nur die "falsche" Windrichtung blieb. "Aber egal" , dachte ich, bis morgen früh sollte ich trotzdem ankommen.

(Sonnenuntergang auf dem Weg nach nicht - Bornholm)
Um nicht nachts der Westküste entlang zu segeln (Fischer, Fischernetze) halte ich einen respektablen Abstand und hätte dann mit dem Morgengrauen mit einem Schlag gegen Ost mein Ziel erreichen können, hätte, wenn nicht der Wind langsam auf Ost gedreht hätte. So stand ich im Morgengrauen etwas mehr als 10 Seemeilen westlich von Bornholm, und der Wind, inzwischen etwas zugenommen, mit einer ekligen Welle, kommen genau aus Ost. Zuerst versuchte ich es mit aufkreuzen. Ich kam mit gerefften Segel nicht wirklich weiter. Dann eben mit Motor, .... aber ich krachte dermassen durch die Wellen genau von vorne, dass ich extrem gebremst wurde. Auf beide Weise hätte ich wohl über 5 Stunden gebraucht. "Nee, so geht das nicht" , musste ich mir eingestehen, sodass ich mich entschied umzukehren.
Was ist mit den anderen Widerwärtigkeiten, werdet ihr auch jetzt fragen? Nun, inzwischen hatte sich auf dem ganzen Weg eine ziemliche Welle aufgebaut, sodass ich schlussendlich seekrank wurde (wünsche ich niemandem). Ausserdem, vor dem Hafen von Sassnitz hatte ich Probleme mit dem Motor. Eine (eigene) Leine hatte sich um den Propeller gewickelt, er drehte nicht, sodass ich die netten Herren der Seenotrettung bitten musste, mich in den Hafen zu schleppen und buxieren.
Wie sagt man: ein Unglück kommt selten alleine.
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Montag, 14. Juli 2014
Samsø
einsteiger, 22:11h
Nach dem ich mir von Fredericia aus den Weg gegen den Wind erkämpft hatte, gönnte ich mir auf Samsø einen Ruhetag. Das heisst, ich segelte nicht, ich schaute mir die Insel an.
Am besten erkundet man die Insel mit dem Fahrrad. Es hat wenig Verkehr und die Distanzen sind klein. Vorbei geht es an unzähligen Kornfelder, typischen strohgedeckten dänischen Häusern, burgähnlichen Kirchen und vielen Windrädern (siehe Fotos unten). Denn die Insel Samsø zeichnet sich dadurch aus, dass sie ihren gesamten Energiebedarf mit selbst erzeugter erneuerbaren Energie deckt. Das Meer ist häufig in Sichtweite und das Dunkelblau kontrastiert schon mit den gelbleuchtenden Kornfelder. Um auszuspannen und zu geniessen, ist die Insel bestens geeignet. Der Däne würde sie als hyggelig (gemütlich) bezeichnen.





Am besten erkundet man die Insel mit dem Fahrrad. Es hat wenig Verkehr und die Distanzen sind klein. Vorbei geht es an unzähligen Kornfelder, typischen strohgedeckten dänischen Häusern, burgähnlichen Kirchen und vielen Windrädern (siehe Fotos unten). Denn die Insel Samsø zeichnet sich dadurch aus, dass sie ihren gesamten Energiebedarf mit selbst erzeugter erneuerbaren Energie deckt. Das Meer ist häufig in Sichtweite und das Dunkelblau kontrastiert schon mit den gelbleuchtenden Kornfelder. Um auszuspannen und zu geniessen, ist die Insel bestens geeignet. Der Däne würde sie als hyggelig (gemütlich) bezeichnen.





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Kategorie: muss das sein?
einsteiger, 22:05h
In Federicia mache ich das Boot klar für den nächsten Tag. Dazu gehört auch, den Wassertank (bei mir eine Art riesiger Kunststoffsack) zu füllen. Beim Aufrollen des Schlauches auf dem Steg höre ich ein Pfeifton. Na ja, es gibt hier viele Boote und auf einigen wird auch gearbeitet. Langsam beschleicht mich aber das Gefühl, der Ton käme von meinem Boot. Tatsächlich: die automatische Bilgenpumpe läuft und gibt gleichzeitig einen durchdringenden Ton ab. Beim Öffnen des Bodendeckels die Bescherung: wie ein Sturzbach ergiesst sich Wasser in die Bilge. Schnell zur Handpumpe, den Schlauch über Bord hängen und pumpen. Sie funktioniert gut und mir fällt zuerst einmal ein Stein vom Herzen: ich kann locker mehr Wasser rauspumpen, als in die Bilge reinläuft. Nur, woher kommt das Wasser: ein Test ergibt, es ist Süsswasser. Obwohl, das Ostseewasser ist ja nicht so salzig, oder? Abwechslungsweise pumpen und schauen, woher das Wasser kommt. Allerdings komme ich nicht richtig an den Wassertank, rsp. unter den Wassertank. Da irgendwo müsste ein Leck sein. Na ja, jedenfalls versiegt der Sturzbach (der im nachhinein gesehen wohl doch nicht sooo gross war) und ich bin fast bis Mitternnacht beschäftigt, mit dem kompletten Entwässern und Trocknen der Bilge und Suchen des Leckes.
Fazit:
- die Handpumpe läuft und kann ziemlich viel Wasser fördern
- die automatische Bilgenpumpe ist wohl nicht so leistungsfähig aber der Alarm geht
- im Notfall komme ich nicht wirklich hinter oder unter die Einbauten
- Murphy hat recht, alles was schief gehen kann, passiert früher oder später wirklich
Fazit:
- die Handpumpe läuft und kann ziemlich viel Wasser fördern
- die automatische Bilgenpumpe ist wohl nicht so leistungsfähig aber der Alarm geht
- im Notfall komme ich nicht wirklich hinter oder unter die Einbauten
- Murphy hat recht, alles was schief gehen kann, passiert früher oder später wirklich
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Freitag, 4. Juli 2014
Nord - Ostsee - Kanal (NOK)
einsteiger, 22:10h
Der Nord - Ostsee - Kanal ist die verkehrsreichste künstliche Wasserstrasse und auch für die Sportschiffe geöffnet. Allerdings darf nicht gesegelt werden und so sind monotone 96 km unter Motor angesagt.

Man kann es aber auch künstlich spannend machen. Beim Warten vor der Schleuse fiel mir auf, dass ein bisschen Rauch aus dem Motorenraum kam. Wie sich herausstellte, hat wohl irgend ein Depp morgens beim Kontrollieren des Ölstandes den Messtab nicht richtig drauf getan, der ist dann weggeflogen und nun spritzte Öl im gesammten Motorenraum herum. Das war dann eine bange halbe Stunde: hält der Motor durch? Denn Anlegen oder Ankern ging nicht.
Es reichte dann und ich habe in der Schleuse vom Nachbarboot Motorenöl abgekauft. Das nennt sich kleiner Schleusenhandel. Bestimmt gibt es ein Reglement, das Geschäfte machen während des Schleusenvorganges verbietet.:-)
Immer wieder verbinden neben Brücken auch Fähren die beiden Ufer.

Nicht immer herrscht so viel Verkehr.


Man kann es aber auch künstlich spannend machen. Beim Warten vor der Schleuse fiel mir auf, dass ein bisschen Rauch aus dem Motorenraum kam. Wie sich herausstellte, hat wohl irgend ein Depp morgens beim Kontrollieren des Ölstandes den Messtab nicht richtig drauf getan, der ist dann weggeflogen und nun spritzte Öl im gesammten Motorenraum herum. Das war dann eine bange halbe Stunde: hält der Motor durch? Denn Anlegen oder Ankern ging nicht.
Es reichte dann und ich habe in der Schleuse vom Nachbarboot Motorenöl abgekauft. Das nennt sich kleiner Schleusenhandel. Bestimmt gibt es ein Reglement, das Geschäfte machen während des Schleusenvorganges verbietet.:-)
Immer wieder verbinden neben Brücken auch Fähren die beiden Ufer.

Nicht immer herrscht so viel Verkehr.

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Sonntag, 29. Juni 2014
Cuxhaven II
einsteiger, 18:46h
Cuxhaven ist für Hamburg das Tor zum Meer. Hamburg selber liegt etwa 100 km im Landesinnern. Die Wichtigkeit des Meeres heute und in der Vergangenheit für Cuxhaven ist überall zu spüren.
Semaphor

Als es noch kein Funk und Internet gab, mussten Informationen wie Wetterbericht per Draht (Telegraph) oder optisch übermittelt werden. Dazu dienten so genannte Semaphoren. Der Semaphor von Cuxhaven wurde 1883 / 84 erbaut. Die Kapitäne der Schiffe, die die Elbe herunter fuhren, sahen so im Vorbeifahren die Windverhältnisse in der deutschen Buch, die deutlich anders sein konnten als an Land.
Heute wird der Semaphor von Cuxhaven ehrenamtlich betrieben und spielt für die Schiffahrt keine Rolle mehr.
Im Bild sieht man die Windrichtung und - stärke von Borkum (links) und Helgoland (rechts). Pro 2 Windstärke wird ein Zeichen gesetzt. Hier also für Borkum Windstärke 4 (oben links zwei Zeichen) und die Windrichtung Nord..
Strassenmusiker

Auch der Strassenmusiker ist mit dem Meer verbunden, Typ Seemann, der alte Seemanslieder spielt. "Junge, komm bald wieder ...."
Alte Liebe

Diese Aussichtsterasse auf Elbe und Hafen wird "Alte Liebe" genannt. In der Vergangenheit drohten immer wieder Sturmfluten, den Hafen und das Ufer wegzuspülen. Um dies zu verhindern, begann man 1720 mit dem Bau eines grosses Bollwerk. Gemäss der damaligen Technik (oder eben Fehlen von heutiger Technik) wurden vor dem Ufer drei mit Steinen gefüllten Segelschiffe versenkt. Das äusserste Schiff hiess "alte Liebe" und so wurde auch dieses Bollwerk genannt. Im Verlaufe der Zeit musste es mehrmals verstärkt und erweitert werden. Heute erfüllen moderne Unterwasser - Eisenkonstruktionen denselben Zweck. Die Terasse darüber wird in Anlehnung an das erste Bollwerk "Alte Liebe" genannt. Jedes vorbeifahrende Grossschiff wird mit einem Signal begrüsst und der Besucher der Terasse erfährt über Lautsprecher diverse Angaben zum Schiff (Name, Grösse, Baujahr etc.). Der Name war auch sehr emotional geladen, war doch die "Alte Liebe" häufig das letzte, respektive bei der Rückkehr das erste, was ein Seemann von Deutschland sah.
Semaphor

Als es noch kein Funk und Internet gab, mussten Informationen wie Wetterbericht per Draht (Telegraph) oder optisch übermittelt werden. Dazu dienten so genannte Semaphoren. Der Semaphor von Cuxhaven wurde 1883 / 84 erbaut. Die Kapitäne der Schiffe, die die Elbe herunter fuhren, sahen so im Vorbeifahren die Windverhältnisse in der deutschen Buch, die deutlich anders sein konnten als an Land.
Heute wird der Semaphor von Cuxhaven ehrenamtlich betrieben und spielt für die Schiffahrt keine Rolle mehr.
Im Bild sieht man die Windrichtung und - stärke von Borkum (links) und Helgoland (rechts). Pro 2 Windstärke wird ein Zeichen gesetzt. Hier also für Borkum Windstärke 4 (oben links zwei Zeichen) und die Windrichtung Nord..
Strassenmusiker

Auch der Strassenmusiker ist mit dem Meer verbunden, Typ Seemann, der alte Seemanslieder spielt. "Junge, komm bald wieder ...."
Alte Liebe

Diese Aussichtsterasse auf Elbe und Hafen wird "Alte Liebe" genannt. In der Vergangenheit drohten immer wieder Sturmfluten, den Hafen und das Ufer wegzuspülen. Um dies zu verhindern, begann man 1720 mit dem Bau eines grosses Bollwerk. Gemäss der damaligen Technik (oder eben Fehlen von heutiger Technik) wurden vor dem Ufer drei mit Steinen gefüllten Segelschiffe versenkt. Das äusserste Schiff hiess "alte Liebe" und so wurde auch dieses Bollwerk genannt. Im Verlaufe der Zeit musste es mehrmals verstärkt und erweitert werden. Heute erfüllen moderne Unterwasser - Eisenkonstruktionen denselben Zweck. Die Terasse darüber wird in Anlehnung an das erste Bollwerk "Alte Liebe" genannt. Jedes vorbeifahrende Grossschiff wird mit einem Signal begrüsst und der Besucher der Terasse erfährt über Lautsprecher diverse Angaben zum Schiff (Name, Grösse, Baujahr etc.). Der Name war auch sehr emotional geladen, war doch die "Alte Liebe" häufig das letzte, respektive bei der Rückkehr das erste, was ein Seemann von Deutschland sah.
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Schiffbrüchige
einsteiger, 17:03h

Ob ich die hätte retten müssen?
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Orientierung im Wattenmeer
einsteiger, 17:02h

Nur eine Boje in Mitten der Wasserfläche zeigt an, wo es wegen der Wassertiefe kritisch wird.
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Lauschige Kneippe auf Vlieland (NL)
einsteiger, 16:59h

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Cuxhaven
einsteiger, 12:53h
So, wieder einmal ein Lebenszeichen von mir.
Leider habe ich entweder kein W-Lan oder dann nur eine ganz schlechte Verbindung. Internet-Cafes gibt es in Zeiten von allgegenwärtigen Smartphones nicht mehr.
Ich bin von den holländisch-friesischen Inseln weiter der Küste entlang gegen Norden. Dabei musste ich auch zwei Mal die Nacht durchfahren. Es war beides Mal sehr ermüdend, da ich die ganze Nacht durch an der Pinne stehen musste. Das eine Mal kam der (schwache) Wind genau von hinten und das ander Mal war gar kein Wind. Unter beiden Bedingungen kann meine Eindfahnensteuerung nicht arbeiten. Ich habe mir die Nordsee anders vorgestellt - windumtost, peitschende Wellen - aber nicht spiegelglatt!.
Inzwischen bin ich in Cuxhaven angelangt, der Ort, wo viele Deutsche ihre Weltumsegelung starten. Für mich geht es aber durch den Nord-Ostsee-Kanal Richtung Norden weiter.
Leider habe ich entweder kein W-Lan oder dann nur eine ganz schlechte Verbindung. Internet-Cafes gibt es in Zeiten von allgegenwärtigen Smartphones nicht mehr.
Ich bin von den holländisch-friesischen Inseln weiter der Küste entlang gegen Norden. Dabei musste ich auch zwei Mal die Nacht durchfahren. Es war beides Mal sehr ermüdend, da ich die ganze Nacht durch an der Pinne stehen musste. Das eine Mal kam der (schwache) Wind genau von hinten und das ander Mal war gar kein Wind. Unter beiden Bedingungen kann meine Eindfahnensteuerung nicht arbeiten. Ich habe mir die Nordsee anders vorgestellt - windumtost, peitschende Wellen - aber nicht spiegelglatt!.
Inzwischen bin ich in Cuxhaven angelangt, der Ort, wo viele Deutsche ihre Weltumsegelung starten. Für mich geht es aber durch den Nord-Ostsee-Kanal Richtung Norden weiter.
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