Montag, 14. Juli 2014
Samsø

Nach dem ich mir von Fredericia aus den Weg gegen den Wind erkämpft hatte, gönnte ich mir auf Samsø einen Ruhetag. Das heisst, ich segelte nicht, ich schaute mir die Insel an.
Am besten erkundet man die Insel mit dem Fahrrad. Es hat wenig Verkehr und die Distanzen sind klein. Vorbei geht es an unzähligen Kornfelder, typischen strohgedeckten dänischen Häusern, burgähnlichen Kirchen und vielen Windrädern (siehe Fotos unten). Denn die Insel Samsø zeichnet sich dadurch aus, dass sie ihren gesamten Energiebedarf mit selbst erzeugter erneuerbaren Energie deckt. Das Meer ist häufig in Sichtweite und das Dunkelblau kontrastiert schon mit den gelbleuchtenden Kornfelder. Um auszuspannen und zu geniessen, ist die Insel bestens geeignet. Der Däne würde sie als hyggelig (gemütlich) bezeichnen.

Lee auf Samso

tipisches strohgedecktes Haus auf Samso

Kirche in Tranebjerg

Landschaft mit Korn und Meer

Windräder

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